Microsoft Office oder Open Office / Libre Office?

In meinen Jahren im IT Bereich ist das eine der häufigsten Fragen, die mir gestellt wurde. Was ist besser, Microsoft Office oder Open Office?

Die kurze Antwort lautet: Es kommt darauf an!

Die lange Antwort… ist etwas länger…

Microsoft Office ist der Standard

Zweifellos richten sich alle Office Programme an Microsoft und entsprechend wird man bei anderen Programmen eher selten mit Innovationen überhäuft. Microsoft hat zudem so viel Erfahrung in dem Bereich, wie kein anderer Anbieter. Aber, der Platzhirsch muss nicht für jeden die passende Lösung sein.

Grundsätzlich kann ich Microsoft Office problemlos für jeden „empfehlen“ oder zumindest würde ich nie jemanden davon abhalten, es zu kaufen. Denn, wie bereits gesagt, weiss Microsoft, wie man Office Anwendungen macht und als Käufer kann man hier eigentlich nicht viel falsch machen.

Ist also Microsoft Office eine gute Lösung? Meiner Meinung nach, ja! Und zwar für so ziemlich jeden Anwender.

Welchen Grund gibt es also, warum jemand auf Open Office (oder Libre Office) umsteigen sollte?

Open Office (oder der Bruder namens Libre Office)

Nur weil Microsoft eigentlich immer eine solide Lösung ist, bedeutet das nicht, dass es keine Alternativen gibt. Open Office ist mittlerweile eine top Anwendung, die den Job für die meisten Benutzer sehr befriedigend erledigen kann. Alle Basisfunktionen von Microsoft wird man bei Open Office auch wieder vorfinden.

Wer also ein durchschnittlicher Anwender ist, der ab und zu mal etwas Kleines mit seiner Bürosoftware macht, der ist mit Open Office gut bedient. Briefe schreiben oder die monatliche Buchhaltung lassen sich problemlos mit der Software umsetzen.

Welche Probleme gibt es mit Open Office?

Wie bereits erwähnt ist Microsoft der Anbieter, der den Ton angibt, wenn es um Office Programme geht. Entsprechend ist es die Herausforderung für die Konkurrenten immer kompatibel zu sein. Sprich, sie müssen weniger darauf achten, neue Funktionen zu machen, als viel mehr darauf, mit Microsoft mitzugehen.

Open Office kann im Prinzip nur dann existieren, wenn die Kompatibilität mit Microsoft gewährleistet ist. Denn schlussendlich müssen Unternehmen wissen, dass sie Dateien von Partnern oder Kunden mit ihrer Software öffnen können. Ist dies nicht der Fall müssen sie reagieren und dies würde dann dazu führen, dass man auf Microsoft umsteigt. Oder natürlich eine andere Software, die kompatibel ist.

Open Office: Für Privatanwender in der Regel mehr als ausreichen

Für den Privatanwender, der ab und an mal etwas am Computer machen muss, für den reicht Open Office definitiv aus. Auch die meisten Kleinunternehmer sollten gut damit zurecht kommen.

Problematisch wird es eigentlich erst dann, wenn jemand mit der Tabellenkalkulation sehr komplexe Gebilde konstruieren möchte. Denn in dem Bereich hinkt Open Office etwas hinterher.

Aber wie gesagt, für den Standardnutzer muss es längst ausreichen.

Homeoffice Software updaten und gegen Viren vorbeugen

Wer gelegentlich im Homeoffice ein paar Arbeiten erledigt der weiss Bescheid: Computer sind irgendwie immer veraltet. Und da man nicht ständig eine neue Maschine kaufen kann, muss zumindest die Software up to date sein.

Darum ist aktuelle Software so wichtig

Wenn es um die Aktualisierung von Software geht stehen vor allem drei Dinge im Mittelpunkt:

  1. Viren
  2. Funktionalität
  3. Kompatibilität

Viren sind zweifellos ein riesiges Problem seit dem Siegeszug des Internets. Ein Besuch einer falschen Website oder das Öffnen einer Email können genug sein, um sich etwas einzufangen. Das Ganze ist ein einziges Katz und Maus Spiel. Denn die Hacker sind ununterbrochen damit beschäftigt neue Viren zu entwickeln. Die Software-Anbieter auf der anderen Seite, müssen ständig mit neuen Lösungen daherkommen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Software zu aktualisieren sorgt also dafür, dass man weniger anfällig für Viren ist.

Software wird von den Anbietern ständig weiterentwickelt. Konkret bedeutet das, dass jede neue Version auch neue Funktionen hat. Diese sollen in der Regel die Arbeit erleichtern oder dem Programm ganz neue Fähigkeiten verleihen.

Ein weiteres Problem ist die Kompatibilität. Neue Software hat, wie bereits angesprochen, auch immer neue Funktionen. Diese sind nicht mit älteren Versionen kompatibel. Auch die Dateiformate an sich können sich ändern oder werden gar nicht mehr unterstützt.

Welche Software benötigt das Homeoffice?

Diese Programme gehören definitiv zur Basis für jedes Homeoffice:

  • Schreibprogramm
  • Tabellenkalkulation
  • Taschenrechner
  • Steuern
  • Fotobearbeitung (basic)
  • Videobearbeitung (basic)
  • Skype
  • Kalender
  • Email
  • Browser

Software im Laden kaufen oder online bestellen?

Persönlich kaufe ich Software nur noch dann im Laden, wenn ich zufällig über ein spezielles Angebot stolpere, von dem ich das Gefühl habe, dass ich sofort reagieren muss. Ansonsten geht nichts mehr ohne das Internet. Immerhin bietet das Web den riesigen Vorteil, dass man Preise von hunderten von Seiten vergleichen kann.

Im Weiteren finde ich es gibt nichts einfacheres als eine Software online zu kaufen, herunterzuladen und sofort zu installieren.

Vorteile von Lizenza

Du kennst Lizenza noch nicht? Dann wird es höchste Zeit. Lizenza ist ein Onlineshop für Software aller Art. Der Vorteil von Lizenza? Du kauft geprüfte Lizenzen, die sofort einsetzbar sind. Keine Wartezeiten und keine unsicheren Käufe.

Lizenza bietet alle Software, die du im Homeoffice brauchst. Von Office-Paketen von Windows bis hin zum Programm gegen die angesprochenen Computer-Viren.